Es lässt sich heute eine weit verbreitete Faszination an Paradoxien aller Art beobachten. Das gilt nicht nur für systemtheoretische und postmoderne Ansätze, sondern gesamtgesellschaftlich – unabhängig davon ob sich diese Faszination aus einer Vorliebe oder aus der Ablehnung paradoxer Formulierungen ergibt. Das liegt möglicherweise daran, dass sich aus dem Umgang mit Paradoxien sehr viel über Kommunikation und damit unter anderem auch über die Funktionsweise der Gesellschaft erfahren lässt. Im Zuge dieser Beschäftigung mit Paradoxien kam es jedoch zu einer Distanzierung, Ironisierung, Relativierung und Dekonstruktion sehr vieler sinnhafter Orientierungspunkte in Form von sozial geteilten Semantiken. Egal wie es geschieht, in jedem Fall wurde den kritisierten Semantiken ihre soziale Funktion abgesprochen. Stattdessen hält man nun die Paradoxie selbst für den neuen Orientierungspunkt. Damit wurde allerdings semantischer Beliebigkeit und Willkür der Weg bereitet, was die sozialen Verstehens- und Verständigungscha
class Array; def sum; inject( nil ) { |sum,x| sum ? sum+x : x }; end; end | |
class Array; def mean; sum / size; end; end | |
class Array; def sd; m=mean; Math.sqrt(collect{|e|(m-e)**2}.mean); end; end |
(function() { | |
var name = | |
Game.spawns['Spawn1'].createCreep( [WORK, CARRY, MOVE], 'Harvester1' ); | |
Game.spawns['Spawn1'].createCreep( [WORK, CARRY, MOVE], 'Harvester2' ); | |
Game.spawns['Spawn1'].createCreep( [WORK, CARRY, MOVE], 'Harvester3' ); | |
Game.spawns['Spawn1'].createCreep( [WORK, CARRY, MOVE], 'Harvester4' ); | |
Game.spawns['Spawn1'].createCreep( [WORK, CARRY, MOVE], 'Harvester5' ); | |
})(); | |
#!/usr/bin/env ruby | |
# List all keys stored in memcache. | |
# Credit to Graham King at http://www.darkcoding.net/software/memcached-list-all-keys/ for the original article on how to get the data from memcache in the first place. | |
require 'net/telnet' | |
headings = %w(id expires bytes cache_key) | |
rows = [] |
https://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I
ein ding was sie immer tun koennen - also, sie koennen ja nicht wirklich die kreativitaet und innovationsfaehigkeit der mitarbeiter foerdern - da muss man ja schon mal sagen, bitte unterscheiden sie bei allem, was sie tun, zwischen indirekten variablen und direkten variablen.
das ist sehr wichtig.
also, wenn mir jemand sagt, wir machen ein kulturveraenderungsprojekt, dann krieg’ ich weisse haare; jenseits der haare, die ich schon habe, die weiss sind.
weil kultur ist eine indirekte variable, kultur kann ich nicht erzeugen, kultur ist keine projektarbeit. ich kann nur rahmenbedingungen erzeugen, in denen bestimmte kulturmuster emergieren.
check back with their api
<link rel="import" href="../paper-calculator/paper-calculator.html"> | |
<link rel="import" href="../cool-clock/cool-clock.html"> | |
<polymer-element name="my-element"> | |
<template> | |
<style> | |
:host { | |
position: absolute; | |
width: 100%; |
- https://www.atlassian.com/git/tutorials/comparing-workflows/forking-workflow
- 'git help workflows' <- naemlich sehr kompakt.
- das ist die referenz: http://nvie.com/posts/a-successful-git-branching-model/
- https://gist.github.com/wolfhesse/9495521 - eine bumpversion.sh..
so, eins noch: https://github.com/nvie/gitflow
das is es.
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