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Created November 3, 2011 13:29
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ringo-sqlstore full text search with MySQL
var Store = require('ringo-sqlstore').Store;
var log = require("ringo/logging").getLogger(module.id);
log.info("Setting up the store ...");
var store = new Store({
"url": "jdbc:mysql://127.0.0.1/fulldexd",
"driver": "com.mysql.jdbc.Driver",
"username": "dexder",
"password": "dexder"
});
var fulltextQuery = "SELECT * FROM dexd WHERE MATCH(title, text) AGAINST (?)";
var con = store.getConnection();
var statement = con.prepareStatement(fulltextQuery);
statement.setString(1, "Griechenland");
log.info("Query the database ...");
var resultSet = statement.executeQuery();
while(resultSet.next()){
log.info("Text-ID: " + resultSet.getInt(1) + " Text-Title: " + resultSet.getString(2));
};
statement.close();
con.close();
log.info("Done.");
# Dumping database structure for fulldexd
CREATE DATABASE IF NOT EXISTS `fulldexd` /*!40100 DEFAULT CHARACTER SET utf8 */;
USE `fulldexd`;
# Dumping structure for table fulldexd.dexd
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `dexd` (
`id` int(10) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`title` varchar(500) DEFAULT NULL,
`text` text,
PRIMARY KEY (`id`)
) ENGINE=MyISAM AUTO_INCREMENT=5 DEFAULT CHARSET=utf8;
ALTER TABLE dexd ADD FULLTEXT(text, title);
# Dumping data for table fulldexd.dexd: 4 rows
INSERT IGNORE INTO `dexd` (`id`, `title`, `text`) VALUES
(1, 'Griechische Finanzkrise', 'Die griechische Finanzkrise ist eine Haushalts- und Staatsschuldenkrise der Republik Griechenland, die spätestens seit 2010 auch in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Sie hatte sich zwar bereits in den Jahren zuvor entwickelt, war aber bis 2010 von verschiedenen griechischen Regierungen mit falschen Darstellungen und Meldungen über Griechenlands Wirtschaftsdaten verschleiert worden. Die Auswirkungen betreffen außer Griechenland selbst vor allem den Euroraum der EU. Haushaltskrise bedeutet, dass der Staatshaushalt Griechenlands strukturell ein krisenhaft hohes jährliches Defizit (Nettoneuverschuldung) aufweist, der griechische Staat also nicht nur einmalig übermäßig mehr ausgibt, als er einnimmt. Das griechische Haushaltsdefizit überschreitet seit vielen Jahren deutlich den in den EU-Konvergenzkriterien zwischenstaatlich vereinbarten Grenzwert von maximal drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Zur Finanzierung dieses kontinuierlichen Defizits ist Griechenland gezwungen, laufend neue Schulden aufzunehmen und damit seine öffentlichen Schulden zu erhöhen. Staatsschuldenkrise bedeutet, dass der Staat Griechenland ein krisenhaft hohes Niveau an Schulden aufgebaut hat. In der Folge hat Griechenland auf Basis der geringen eigenen Bonität so gut wie keinen Zugang mehr zum Kapitalmarkt und kann damit auch seine Haushaltsdefizite nicht mehr über diesen finanzieren. Der Schuldenstand Griechenlands lag schon beim Beitritt zur Eurozone über dem in den EU-Konvergenzkriterien dafür vereinbarten Grenzwert von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und stieg seitdem nahezu jedes Jahr weiter an. Im April 2010 verdichteten sich die Anzeichen, dass es der griechischen Regierung nicht gelingen würde, fällige Kredite zurückzuzahlen. Um einen Staatsbankrott abzuwenden, beantragte Griechenland am 23. April 2010 offiziell EU-Hilfe, etwa zeitgleich begannen dort Spar- und Konsolidierungsanstrengungen. Am 1. November 2011 kündigte Regierungschef Papandreou an, er plane eine Volksabstimmung (oft auch als Referendum übersetzt) über die mit weiteren drastischen Sparauflagen verbundenen aktuellen Beschlüsse des zurückliegenden Euro-Gipfels in Brüssel zur Griechenlandhilfe und werde kurzfristig im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Am 2. November verlautete, die Volksabstimmung solle am 4. oder 5. Dezember 2011 abgehalten werden. Die anstehende Kreditauszahlung von acht Milliarden Euro ("Rettungshilfen") an Griechenland wurde daraufhin ausgesetzt. Artikel 44 Absatz 2 der griechischen Verfassung verbietet ausdrücklich Volksabstimmungen über finanzpolitische Fragen. Papandreou hat nur noch eine knappe Mehrheit der Parlamentarier hinter sich (Stand 2. November 2011: 152 von 300 Abgeordneten).'),
(2, 'Griechenland', 'Griechenland ist Mitglied der Europäischen Union und bildet mit insgesamt 17 EU-Mitgliedstaaten eine Währungsunion, die Eurozone. Es ist Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und des Europarates. Der Human Development Index zählt Griechenland zu den sehr hoch entwickelten Staaten. Griechenland hat überwiegend ein mediterranes Klima mit feucht-milden Wintern und trocken-heißen Sommern. An der Küste ist es im Winter sehr mild und es regnet häufig; Schnee fällt nur selten. Die Sommer sind relativ heiß und es gibt nur gelegentlich Sommergewitter. Im Landesinneren ist es vor allem im Winter deutlich kühler und es gibt häufig Nachtfrost, manchmal auch starke Schneefälle. Im Sommer ist es ähnlich wie an der Küste heiß und trocken. Die jährlichen Niederschläge schwanken zwischen 400 und 1000 mm. Da Griechenland sehr gebirgig ist, ist Wintersport durchaus möglich, es existieren 19 Wintersportgebiete unterschiedlicher Größe. Neben den muslimischen Roma sind in ganz Griechenland auch zahlreiche christliche Roma ansässig (bezeichnet als Athinganoi oder Tsinganoi), die zu Teilen von der Mehrheitsbevölkerung assimiliert sind, zu Teilen jedoch auch unter Bedingungen extremer sozialer Abgrenzung leben, die in der Regel mit dem Grad ihrer Erkennbarkeit als Roma einhergeht. Meglenorumänisch, gesprochen von der Gruppe der Meglenorumänen (im Griechischen meist als Wlachoi (Wlachen) bezeichnet), hauptsächlich im Grenzgebiet zur Republik Mazedonien, im Meglen-Tal. Es sind wenige Tausend Sprecher. Die Zahl der meglenorumänisch sprechenden Bevölkerung nimmt rasch ab. Ladino, die Sprache der Juden auf der Iberischen Halbinsel, gelangte mit Flüchtlingen ab dem 15. Jahrhundert ins Osmanische Reich und wurde in vielen Städten des heutigen Griechenland gesprochen. Es ist heute nur noch in geringen Resten in Griechenland vorhanden'),
(3, 'Mittelmeer', 'Zusammen mit den darin liegenden Inseln und den küstennahen Regionen Südeuropas, Vorderasiens und Nordafrikas bildet das Mittelmeer den Mittelmeerraum, der ein eigenes Klima (mediterranes Klima) hat und von einer eigenen Flora und Fauna geprägt ist. An der Westküste des Mittelmeers liegt die Iberische Halbinsel mit Spanien und Portugal, welche im Norden und im Westen vom Atlantik gesäumt wird und im Nordosten durch das Pyrenäengebirge mit Frankreich verbunden ist. Östlich folgt die stiefelförmige Apenninenhalbinsel mit dem Großteil Italiens. Die in ihrer Ausdehnung unterschiedlich definierte Balkanhalbinsel zwischen Adria, Ägäis und dem Schwarzen Meer umfasst den Großteil Südosteuropas. Auch Kleinasien wird bisweilen als Halbinsel zwischen Schwarzem und Mittelmeer gesehen. Deutlich kleiner dimensioniert sind Halbinseln wie Kalabrien und der Salento in Süditalien, Istrien in Kroatien (die größte Halbinsel in der Adria), der Peloponnes, Attika und Chalkidiki in Griechenland oder die Halbinsel Gallipoli im europäischen Teil der Türkei. An der weit weniger gegliederten Südküste des Mittelmeers liegen die Halbinseln Cap Bon in Tunesien und die Kyrenaika in Libyen.'),
(4, 'Lagune von Venedig', 'Die Lagune von Venedig ist ein durch Landzungen und Inseln weitgehend abgetrennter Meerbusen im Norden des Adriatischen Meeres. Sie entstand um 4000 v. Chr. durch Ablagerungen der Brenta und anderer die Poebene entwässernder Flüsse. In ihr liegt die Stadt Venedig.\r\nKarte der Inseln in der Lagune Satellitenbild der Lagune Sie bedeckt eine Fläche von ca. 550 km². Rund 8 % der Lagunenoberfläche besteht aus Inseln (darunter Venedig selbst und eine Reihe kleinerer Inseln), 11 % ist dauerhaft von Wasser bedeckt (inklusive der verschiedenen Kanäle, der Rest besteht aus den Fischgründen, sowie aus Watt- und Marschland.'),
(5, 'Griechische Finanzkrise', 'Die griechische Finanzkrise ist eine Haushalts- und Staatsschuldenkrise der Republik Griechenland, die spätestens seit 2010 auch in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Sie hatte sich zwar bereits in den Jahren zuvor entwickelt, war aber bis 2010 von verschiedenen griechischen Regierungen mit falschen Darstellungen und Meldungen über Griechenlands Wirtschaftsdaten verschleiert worden. Die Auswirkungen betreffen außer Griechenland selbst vor allem den Euroraum der EU. Haushaltskrise bedeutet, dass der Staatshaushalt Griechenlands strukturell ein krisenhaft hohes jährliches Defizit (Nettoneuverschuldung) aufweist, der griechische Staat also nicht nur einmalig übermäßig mehr ausgibt, als er einnimmt. Das griechische Haushaltsdefizit überschreitet seit vielen Jahren deutlich den in den EU-Konvergenzkriterien zwischenstaatlich vereinbarten Grenzwert von maximal drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Zur Finanzierung dieses kontinuierlichen Defizits ist Griechenland gezwungen, laufend neue Schulden aufzunehmen und damit seine öffentlichen Schulden zu erhöhen. Staatsschuldenkrise bedeutet, dass der Staat Griechenland ein krisenhaft hohes Niveau an Schulden aufgebaut hat. In der Folge hat Griechenland auf Basis der geringen eigenen Bonität so gut wie keinen Zugang mehr zum Kapitalmarkt und kann damit auch seine Haushaltsdefizite nicht mehr über diesen finanzieren. Der Schuldenstand Griechenlands lag schon beim Beitritt zur Eurozone über dem in den EU-Konvergenzkriterien dafür vereinbarten Grenzwert von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und stieg seitdem nahezu jedes Jahr weiter an. Im April 2010 verdichteten sich die Anzeichen, dass es der griechischen Regierung nicht gelingen würde, fällige Kredite zurückzuzahlen. Um einen Staatsbankrott abzuwenden, beantragte Griechenland am 23. April 2010 offiziell EU-Hilfe, etwa zeitgleich begannen dort Spar- und Konsolidierungsanstrengungen. Am 1. November 2011 kündigte Regierungschef Papandreou an, er plane eine Volksabstimmung (oft auch als Referendum übersetzt) über die mit weiteren drastischen Sparauflagen verbundenen aktuellen Beschlüsse des zurückliegenden Euro-Gipfels in Brüssel zur Griechenlandhilfe und werde kurzfristig im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Am 2. November verlautete, die Volksabstimmung solle am 4. oder 5. Dezember 2011 abgehalten werden. Die anstehende Kreditauszahlung von acht Milliarden Euro ("Rettungshilfen") an Griechenland wurde daraufhin ausgesetzt. Artikel 44 Absatz 2 der griechischen Verfassung verbietet ausdrücklich Volksabstimmungen über finanzpolitische Fragen. Papandreou hat nur noch eine knappe Mehrheit der Parlamentarier hinter sich (Stand 2. November 2011: 152 von 300 Abgeordneten).'),
(6, 'Griechenland', 'Griechenland ist Mitglied der Europäischen Union und bildet mit insgesamt 17 EU-Mitgliedstaaten eine Währungsunion, die Eurozone. Es ist Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und des Europarates. Der Human Development Index zählt Griechenland zu den sehr hoch entwickelten Staaten. Griechenland hat überwiegend ein mediterranes Klima mit feucht-milden Wintern und trocken-heißen Sommern. An der Küste ist es im Winter sehr mild und es regnet häufig; Schnee fällt nur selten. Die Sommer sind relativ heiß und es gibt nur gelegentlich Sommergewitter. Im Landesinneren ist es vor allem im Winter deutlich kühler und es gibt häufig Nachtfrost, manchmal auch starke Schneefälle. Im Sommer ist es ähnlich wie an der Küste heiß und trocken. Die jährlichen Niederschläge schwanken zwischen 400 und 1000 mm. Da Griechenland sehr gebirgig ist, ist Wintersport durchaus möglich, es existieren 19 Wintersportgebiete unterschiedlicher Größe. Neben den muslimischen Roma sind in ganz Griechenland auch zahlreiche christliche Roma ansässig (bezeichnet als Athinganoi oder Tsinganoi), die zu Teilen von der Mehrheitsbevölkerung assimiliert sind, zu Teilen jedoch auch unter Bedingungen extremer sozialer Abgrenzung leben, die in der Regel mit dem Grad ihrer Erkennbarkeit als Roma einhergeht. Meglenorumänisch, gesprochen von der Gruppe der Meglenorumänen (im Griechischen meist als Wlachoi (Wlachen) bezeichnet), hauptsächlich im Grenzgebiet zur Republik Mazedonien, im Meglen-Tal. Es sind wenige Tausend Sprecher. Die Zahl der meglenorumänisch sprechenden Bevölkerung nimmt rasch ab. Ladino, die Sprache der Juden auf der Iberischen Halbinsel, gelangte mit Flüchtlingen ab dem 15. Jahrhundert ins Osmanische Reich und wurde in vielen Städten des heutigen Griechenland gesprochen. Es ist heute nur noch in geringen Resten in Griechenland vorhanden'),
(7, 'Mittelmeer', 'Zusammen mit den darin liegenden Inseln und den küstennahen Regionen Südeuropas, Vorderasiens und Nordafrikas bildet das Mittelmeer den Mittelmeerraum, der ein eigenes Klima (mediterranes Klima) hat und von einer eigenen Flora und Fauna geprägt ist. An der Westküste des Mittelmeers liegt die Iberische Halbinsel mit Spanien und Portugal, welche im Norden und im Westen vom Atlantik gesäumt wird und im Nordosten durch das Pyrenäengebirge mit Frankreich verbunden ist. Östlich folgt die stiefelförmige Apenninenhalbinsel mit dem Großteil Italiens. Die in ihrer Ausdehnung unterschiedlich definierte Balkanhalbinsel zwischen Adria, Ägäis und dem Schwarzen Meer umfasst den Großteil Südosteuropas. Auch Kleinasien wird bisweilen als Halbinsel zwischen Schwarzem und Mittelmeer gesehen. Deutlich kleiner dimensioniert sind Halbinseln wie Kalabrien und der Salento in Süditalien, Istrien in Kroatien (die größte Halbinsel in der Adria), der Peloponnes, Attika und Chalkidiki in Griechenland oder die Halbinsel Gallipoli im europäischen Teil der Türkei. An der weit weniger gegliederten Südküste des Mittelmeers liegen die Halbinseln Cap Bon in Tunesien und die Kyrenaika in Libyen.'),
(8, 'Lagune von Venedig', 'Die Lagune von Venedig ist ein durch Landzungen und Inseln weitgehend abgetrennter Meerbusen im Norden des Adriatischen Meeres. Sie entstand um 4000 v. Chr. durch Ablagerungen der Brenta und anderer die Poebene entwässernder Flüsse. In ihr liegt die Stadt Venedig. Karte der Inseln in der Lagune Satellitenbild der Lagune Sie bedeckt eine Fläche von ca. 550 km². Rund 8 % der Lagunenoberfläche besteht aus Inseln (darunter Venedig selbst und eine Reihe kleinerer Inseln), 11 % ist dauerhaft von Wasser bedeckt (inklusive der verschiedenen Kanäle, der Rest besteht aus den Fischgründen, sowie aus Watt- und Marschland.'),
(9, 'Levi-Rennen', 'Die Situation in Levi hingegen war sogar so trist, dass gar kein Kontrollor des Internationalen Skiverbandes (FIS) angereist war. „Die Entscheidung war klar, weil es am Tag der Kontrolle keinen Schnee auf dem Hang gab und für die nächsten Tage keine Kaltfront prognostiziert wurde“, erklärte Wettkampfleiter Mikko Saarinen. Die Verschiebung der Levi-Rennen um eine Woche war nicht möglich, weil sich die Teams zu diesem Termin bereits in Übersee vorbereiten. Schon 2007 hatte man in der finnischen Skistation, dank der seit 2004 (damals nur mit Damen-Rennen) die Lücke zwischen dem traditionellen Gletscherauftakt Ende Oktober in Sölden und der Nordamerika-Tournee geschlossen wird, abgesagt. Damals war die Reiteralm eingesprungen, diesmal wird Österreich aber keinen Ersatzort stellen. Auch hier ist es in den unteren Regionen zu warm. Und nochmals auf den Gletscher gehen will die FIS nicht. Trotzdem soll Levi noch vor Weihnachten in Europa nachgeholt werden - bis Sonntag wird die FIS darüber entscheiden.'),
(10, 'Iran-Angriff', 'Großbritanniens Armee rüstet laut der britischen Zeitung „The Guardian“ für einen Militärschlag gegen den Iran. Es werde bereits untersucht, von wo aus Schiffe und U-Boote Marschflugkörper auf den Iran abschießen könnte. Sollten sich die USA für einen Angriff entscheiden, wäre die britische Militärhilfe damit gesichert, heißt es weiter. US-Präsident Obama hatte bisher kein Interesse an einem Militärschlag gezeigt. Neue Informationen westlicher Geheimdienste könnten das indes ändern.'),
(11, 'Israel', 'Im Nahen Osten gehen die Konfliktparteien wieder auf Konfrontationskurs. Nachdem Hoffnungen auf neue Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern einen weiteren Rückschlag erlitten haben, spitzt sich auch der Dauerkonflikt zwischen Israel und dem Iran zu. Den seit Tagen anhaltenden Diskussionen in Israel über einen Militärschlag gegen iranische Atomanlagen folgte am Mittwoch der erfolgreiche Test einer neuen Rakete. Das iranische Militär drohte Israel und den USA im Falle eines Angriffs mit schweren Konsequenzen.'),
(12, 'Levi-Rennen', 'Die Situation in Levi hingegen war sogar so trist, dass gar kein Kontrollor des Internationalen Skiverbandes (FIS) angereist war. „Die Entscheidung war klar, weil es am Tag der Kontrolle keinen Schnee auf dem Hang gab und für die nächsten Tage keine Kaltfront prognostiziert wurde“, erklärte Wettkampfleiter Mikko Saarinen. Die Verschiebung der Levi-Rennen um eine Woche war nicht möglich, weil sich die Teams zu diesem Termin bereits in Übersee vorbereiten. Schon 2007 hatte man in der finnischen Skistation, dank der seit 2004 (damals nur mit Damen-Rennen) die Lücke zwischen dem traditionellen Gletscherauftakt Ende Oktober in Sölden und der Nordamerika-Tournee geschlossen wird, abgesagt. Damals war die Reiteralm eingesprungen, diesmal wird Österreich aber keinen Ersatzort stellen. Auch hier ist es in den unteren Regionen zu warm. Und nochmals auf den Gletscher gehen will die FIS nicht. Trotzdem soll Levi noch vor Weihnachten in Europa nachgeholt werden - bis Sonntag wird die FIS darüber entscheiden.'),
(13, 'Iran-Angriff', 'Großbritanniens Armee rüstet laut der britischen Zeitung „The Guardian“ für einen Militärschlag gegen den Iran. Es werde bereits untersucht, von wo aus Schiffe und U-Boote Marschflugkörper auf den Iran abschießen könnte. Sollten sich die USA für einen Angriff entscheiden, wäre die britische Militärhilfe damit gesichert, heißt es weiter. US-Präsident Obama hatte bisher kein Interesse an einem Militärschlag gezeigt. Neue Informationen westlicher Geheimdienste könnten das indes ändern.'),
(14, 'Israel', 'Im Nahen Osten gehen die Konfliktparteien wieder auf Konfrontationskurs. Nachdem Hoffnungen auf neue Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern einen weiteren Rückschlag erlitten haben, spitzt sich auch der Dauerkonflikt zwischen Israel und dem Iran zu. Den seit Tagen anhaltenden Diskussionen in Israel über einen Militärschlag gegen iranische Atomanlagen folgte am Mittwoch der erfolgreiche Test einer neuen Rakete. Das iranische Militär drohte Israel und den USA im Falle eines Angriffs mit schweren Konsequenzen.');
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